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Was lernen Physiotherapeuten?

Um Physiotherapeut zu werden, kann man den Beruf entweder an einer Schule erlernen oder an einer Fachhochschule studieren. Vorgeschrieben sind 2900 Stunden Theorie und 1600 Stunden Praxis – was einer dreijährigen Vollzeitausbildung bzw. einem vierjährigen Vollzeitstudium entspricht. Am Ende der Ausbildung steht – ähnlich wie bei Lehrern und Medizinern – ein Staatsexamen oder der staatlich anerkannte Abschluss des Bachelor of Science (BSc).

Die Nachwuchstherapeuten lernen in ihrer Ausbildung, wie Ärzte, Anatomie, Physiologie und Krankheitslehre. Sie beschäftigen sich daneben aber vor allem mit den Bewegungsabläufen des Menschen. Fragen des richtigen Trainings, der Vorbeugung (Prävention) und Wiederherstellung der Leistungsfähigkeit (Rehabilitation) sowie die Grundlagen spezieller Behandlungsmöglichkeiten wie manuelle Therapie (Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungssystemes: Gelenke, Bänder, Muskeln; siehe auch oben), Massage- oder Hydrotherapie (= die Anwendungen von Wasser mittels Güssen und Bädern oder Behandlungen im Wasser in Form von Bewegungsbädern, Wassertreten) gehören ebenso zum Lehrplan. Während ihrer Ausbildung absolvieren die Physiotherapeuten regelmäßig Praktika in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Physiotherapiepraxen und Pflegeheimen, um das theoretische Wissen in der Praxis anwenden und festigen zu können.

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